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JDAV – Sommer-Klettercamp Betzenstein 2016

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Viele Wochen haben wir uns auf unser JDAV – Sommercamp gefreut. Am 29.06.16 einem Mittwoch war es endlich soweit. Wir trafen uns am Tietzparkplatz mit unseren Betreuern Carsten, Christian, Hanna und Ina. Als alle da waren fuhren wir los in Richtung Betzenstein. An der Laufer – Hütte angekommen, aßen wir kurz etwas und dann ging es gleich weiter zur Stierberger Gemsenwand. Dort kletterten wir den ganzen Nachmittag lang, wobei unsere Lieblingsroute eine 5- mit dem Namen „Baro“ war.
Abends haben wir gegessen, gespielt und Kissenschlacht gemacht. ☺
Am nächsten Tag sind wir, nachdem wir Frühstück gegessen und das Wetter wieder sonniger wurde, zur Hohen Reute gefahren und sind den ganzen Tag lang geklettert. An diesem Tag gab es viele schöne Routen, wie Gartenzwerg oder Sanduhrenweg. Am Abend haben wir wieder unser Lieblingskartenspiel „Wi-Jo-Ka-Pre“ gespielt.
Als wir am Nächsten Tag fragten, wo es hingehen sollte, hatten Christian und Hanna eine Überraschung für uns. Sie hatten ein Gemeinschaftsspiel vorbereitet, in dem wir ein Paket unbeschädigt und ohne es zu kippen auf einen Felsen bringen sollten. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, es gab Geographen die uns zum Felsen bringen sollten, ein Sicherheitsteam welches für das Paket zuständig war und Kletterer die eine Route vorsteigen und danach alle auf den Felsen bringen sollten. Als wir alle auf dem Wolfsstein saßen durften wir das Paket öffnen und darin waren zwei (zwar noch gefrorene aber leckere) Kuchen. ☺
An diesem Nachmittag kletterten wir noch einige Routen, bis es uns zu heiß wurde und danach ging es ins Freibad. An diesem Abend grillten wir und Roy und Jana trafen auch noch zu uns.
Samstagvormittag brachen wir zu einer Wanderung auf, da das Wetter regnerisch war. Während dieser Wanderung mussten wir versuchen den anderen die Karabiner vom Rucksack zu klauen oder wieder ran zu schmuggeln. Diese Wanderung führte uns zu mehreren Höhlen. In manchen Höhlen musste man kriechen, in manche aber konnte man auch einfach hineinlaufen und bei Kerzenschein (oder Blitzlicht) die Stalagmiten und Stalaktiten bewundern, und man fand immer ein gutes Versteck um andere zu erschrecken. An diesem Abend spielten wir wieder viele verschiedene Spiele.
Am Morgen des letzten Tages waren erst einmal alle damit beschäftigt ihre Sachen zu packen. Danach waren wir noch an der Ittlinger Wand klettern. Auch dort gab es viele schöne Routen. Auf der Heimfahrt waren wir noch Dank Roy`s Spendierhosen bei McDonalds Eis essen und alle waren einmal der gleichen Meinung: „Es war sehr schön".
Wir hätten ruhig noch ein paar Tage länger bleiben können.“
Zwerge, Schlümpfe und Co…
von Maria Gensler

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